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Prof. Dr. Jörg Meibauer - CV

Ich bin in Reinbek bei Hamburg geboren und in Köln aufgewachsen. An der Universität zu Köln studierte ich Deutsch, Philosophie und Theaterwissenschaft und machte 1980 mein Staatsexamen. Im Jahre 1985 promovierte ich in germanistischer Linguistik mit einer Arbeit über rhetorische Fragen und war dann bis 1989 wissenschaftlicher Mitarbeiter in Köln, bevor ich an die Universität Tübingen ging. Dort arbeitete ich als wissenschaftlicher Assistent und habilitierte mich 1993 in der germanistischen Linguistik mit einer Arbeit über Modalpartikeln. Es folgten Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Dresden und Tübingen. Anschließend war ich drei Jahre lang Akademischer Rat in Tübingen. Im Jahre 1998 nahm ich den Ruf auf die Professur für Sprachwissenschaft des Deutschen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz an. Von 2004-2005 war ich Dekan des Fachbereichs 13. Die Universität Stockholm hat mich 2008 zum >> Affiliated Professor ernannt.

Ich habe in Studium, Forschung und Lehre Auslandserfahrung an den Universitäten Debrecen, Lublin, Lund, Piliscsaba, Stockholm, Sussex und Trondheim gesammelt. Langjährig habe ich im Forschungsverbund „Sprache und Pragmatik“ (Lund) mitgearbeitet. Ich war Gründungsmitglied und Projektleiter des Graduiertenkollegs „Satzarten: Variation und Interpretation“ an der Universität Frankfurt/M. Ich habe in Mainz das DFG-Projekt „Wortbildungswandel – diachron, ontogenetisch“ geleitet und war Sprecher der Doktorandengruppe „Pragmatische Anreicherung“. Von 2012-2014 habe ich eine Opus-Magnum-Förderung der VolkswagenStiftung wahrgenommen. Ich bin Mitglied des Beirats der „Zeitschrift für Sprachwissenschaft" und der Buchreihe „Children’s Literature, Culture, and Cognition“ (CLCC).